5. deutsch-französisches Kulturfestival arabesques vom 22.1. bis 27.2.2016

Hamburg

Vom 22. Januar bis zum 27. Februar 2016 lädt das deutsch-französische Kulturfestival arabesques zu einem einzigartigen bilateralen Programm nach Hamburg und in die Metropolregion ein. Nach dem Motto „Kultur ohne Grenzen – Culture sans frontières“ präsentieren frankophone und frankophile Künstler und Kulturschaffende aus Norddeutschland fünf Wochen lang Projekte, die im Austausch mit französischen und internationalen Künstlern entstanden sind. Über 40 Veranstaltungen mit Musik, Literatur, Theater, Film, Kunst und Debatten stehen auf dem Programm. In diesem Jahr widmet sich arabesques dem Thema „Les grands ports – Heimat und Exil“. Im Fokus stehen dabei die Themen Identität, Grenzen und Entfremdung und die Frage, wie mit Zivilcourage und Kritikfähigkeit ein verantwortungsvoller Umgang mit dem „Anderen“ gelebt werden kann.

Was ist Heimat?

Das Festivalprogramm zeigt dem Besucher, wie vielfältig das Thema „Heimat“ interpretiert werden kann: Unter dem Titel „HeimatHafen Hamburg“ spielt das deutsch-französische Ensemble arabesques klassische Kammermusik (9.2.). Wie Exil zur Heimat wird, beschreibt musikalisch die Sängerin Marie-Laure Timmich am Weg des jüdischen Komponisten Kurt Weill von Berlin über Paris in die USA (12.2.). Beim Poetry Slam reflektieren der aus Senegal stammende Beatbox-Meister Beasty, der französische Slamer Maras und der Hamburger Wortakrobat Schriftstehler über das „woher“ und „wohin“ (9.2.).

Europa-Debatte mit Olaf Scholz

Grenzen überwinden - das ist auch das Ziel der Debatte „Wohin steuert Europa?“ in der Bucerius Law School. Olaf Scholz, Erster Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg, und Pierre-Yves Le Borgn, Abgeordneter der Assemblée Nationale für die im Ausland lebenden Franzosen, diskutieren über die Herausforderungen und Perspektiven der deutsch-französischen Beziehungen als Motor der Europäischen Integration (10.2.). Eine eher humorvolle Sicht auf die Themen Flüchtlingskrise, Völkerverständigung und Nationalismus hat dagegen der preisgekrönte Hamburger Historiker und Kabarettist Sebastian Schnoy in seiner Veranstaltung „Mann an Bord – Hauptsache Europa“ im Indochine (11.2.).

arabesques wird unterstützt von der Stadt Hamburg, der Kulturbehörde Hamburg, der ZEIT- Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, der Alfred-Toepfer-Stiftung, der Carl-Toepfer- Stiftung, der Körber-Stiftung, der Herbert-Weichmann-Stiftung, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, der Französischen Botschaft in Berlin, dem Institut Français Allemagne, der Deutsch-Französischen Gesellschaft Cluny e.V., dem französischen Verein Hambourg Accueil e.V., dem Verein der Bretonen in Hamburg ABBAN e.V., dem Deutsch-Französischen Geschäftsleutekreis Amicale de Hambourg e.V., den Initiativen French Connection Hamburg, MonHambourg, Les français du monde und zahlreichen Förderern.

Festivalkarten sind bei der Konzertkasse Gerdes erhältlich unter Tel. 040-45 33 26 oder 040-44 02 98 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen, soweit nicht anders bei den Veranstaltungen im Programmheft verzeichnet. >/p>

Zum deutsch-französischen Kulturfestival

Das deutsch-französische Kulturfestival „arabesques“ wurde 2012 zum ersten Mal von Barbara Barberon-Zimmermann und Nicolas Thiébaud ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr statt. arabesques beginnt immer am 22. Januar, dem Deutsch-Französischen Freundschaftstag. Der Name des Festivals stammt aus der arabischen Ornamentkunst, in der kalligrafische und natürliche Formen ein facettenreiches Gesamtbild ergeben. Der Begriff hat Eingang in den europäischen Kulturraum gefunden und bezeichnet diverse Kunstformen. Die Festivalorganisatoren möchten mit „arabesques“ Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen ermöglichen, bei Konzerten, Lesungen, Ausstellungen, Theater- und Filmvorführungen, Debatten und Tanzdarbietungen zu entdecken, wie sich die verschiedenen Kulturen anziehen, beeinflussen, bereichern und zu einem neuen gemeinsamen Ausdruck finden. Ziel ist außerdem das Interesse an der französischen und deutschen Sprache und die Zusammenarbeit von Frankreich und Deutschland als Motor für den Friedensprozess in Europa zu fördern. Von der deutsch-französischen Freundschaft aus blickt arabesques über die Grenzen hinweg auf internationale Fragestellungen. Damit dies auch über die Festivalzeit hinaus wirkt, unterstützt arabesques das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes.Weitere Infos unter: www.arabesques-hamburg.deVom 22. Januar bis zum 27. Februar 2016 lädt das deutsch-französische Kulturfestival arabesques zu einem einzigartigen bilateralen Programm nach Hamburg und in die Metropolregion ein. Nach dem Motto „Kultur ohne Grenzen – Culture sans frontières“ präsentieren frankophone und frankophile Künstler und Kulturschaffende aus Norddeutschland fünf Wochen lang Projekte, die im Austausch mit französischen und internationalen Künstlern entstanden sind. Über 40 Veranstaltungen mit Musik, Literatur, Theater, Film, Kunst und Debatten stehen auf dem Programm. In diesem Jahr widmet sich arabesques dem Thema „Les grands ports – Heimat und Exil“. Im Fokus stehen dabei die Themen Identität, Grenzen und Entfremdung und die Frage, wie mit Zivilcourage und Kritikfähigkeit ein verantwortungsvoller Umgang mit dem „Anderen“ gelebt werden kann.

Was ist Heimat?

Das Festivalprogramm zeigt dem Besucher, wie vielfältig das Thema „Heimat“ interpretiert werden kann: Unter dem Titel „HeimatHafen Hamburg“ spielt das deutsch-französische Ensemble arabesques klassische Kammermusik (9.2.). Wie Exil zur Heimat wird, beschreibt musikalisch die Sängerin Marie-Laure Timmich am Weg des jüdischen Komponisten Kurt Weill von Berlin über Paris in die USA (12.2.). Beim Poetry Slam reflektieren der aus Senegal stammende Beatbox-Meister Beasty, der französische Slamer Maras und der Hamburger Wortakrobat Schriftstehler über das „woher“ und „wohin“ (9.2.).

Europa-Debatte mit Olaf Scholz

Grenzen überwinden - das ist auch das Ziel der Debatte „Wohin steuert Europa?“ in der Bucerius Law School. Olaf Scholz, Erster Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg, und Pierre-Yves Le Borgn, Abgeordneter der Assemblée Nationale für die im Ausland lebenden Franzosen, diskutieren über die Herausforderungen und Perspektiven der deutsch-französischen Beziehungen als Motor der Europäischen Integration (10.2.). Eine eher humorvolle Sicht auf die Themen Flüchtlingskrise, Völkerverständigung und Nationalismus hat dagegen der preisgekrönte Hamburger Historiker und Kabarettist Sebastian Schnoy in seiner Veranstaltung „Mann an Bord – Hauptsache Europa“ im Indochine (11.2.).

arabesques wird unterstützt von der Stadt Hamburg, der Kulturbehörde Hamburg, der ZEIT- Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, der Alfred-Toepfer-Stiftung, der Carl-Toepfer- Stiftung, der Körber-Stiftung, der Herbert-Weichmann-Stiftung, dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, der Französischen Botschaft in Berlin, dem Institut Français Allemagne, der Deutsch-Französischen Gesellschaft Cluny e.V., dem französischen Verein Hambourg Accueil e.V., dem Verein der Bretonen in Hamburg ABBAN e.V., dem Deutsch-Französischen Geschäftsleutekreis Amicale de Hambourg e.V., den Initiativen French Connection Hamburg, MonHambourg, Les français du monde und zahlreichen Förderern.

Festivalkarten sind bei der Konzertkasse Gerdes erhältlich unter Tel. 040-45 33 26 oder 040-44 02 98 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen, soweit nicht anders bei den Veranstaltungen im Programmheft verzeichnet. >/p>

Zum deutsch-französischen Kulturfestival

Das deutsch-französische Kulturfestival „arabesques“ wurde 2012 zum ersten Mal von Barbara Barberon-Zimmermann und Nicolas Thiébaud ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr statt. arabesques beginnt immer am 22. Januar, dem Deutsch-Französischen Freundschaftstag. Der Name des Festivals stammt aus der arabischen Ornamentkunst, in der kalligrafische und natürliche Formen ein facettenreiches Gesamtbild ergeben. Der Begriff hat Eingang in den europäischen Kulturraum gefunden und bezeichnet diverse Kunstformen. Die Festivalorganisatoren möchten mit „arabesques“ Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen ermöglichen, bei Konzerten, Lesungen, Ausstellungen, Theater- und Filmvorführungen, Debatten und Tanzdarbietungen zu entdecken, wie sich die verschiedenen Kulturen anziehen, beeinflussen, bereichern und zu einem neuen gemeinsamen Ausdruck finden. Ziel ist außerdem das Interesse an der französischen und deutschen Sprache und die Zusammenarbeit von Frankreich und Deutschland als Motor für den Friedensprozess in Europa zu fördern. Von der deutsch-französischen Freundschaft aus blickt arabesques über die Grenzen hinweg auf internationale Fragestellungen. Damit dies auch über die Festivalzeit hinaus wirkt, unterstützt arabesques das internationale Kinderhilfswerk terre des hommes.Weitere Infos unter: www.arabesques-hamburg.de

(aktuell bis 27.02.2016 - 1630 x aufgerufen)

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